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        6 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
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        Lucyra ist online Lucyra  
        Kurzgeschichten
        649 Beiträge - Ente – watschelt so durchs Forum
        Lucyra`s alternatives Ego
        Hey Mädels Hallo Kappe

        Durch ein Gespräch mit Missy bin ich auf meine alten Kurzgeschichten gestoßen. Sie sind mittlerweile 9 Jahre alt und stammen aus meiner Anfangszeit beim schreiben. Damals war ich 21 und noch blutiger Anfänger. Erwartet also nicht Zuviel

        Ich dachte ich teile 2 KG mit euch. Sie sind aber ziemlich düster Daumendreh und relativ kurzgehalten. Keine Ahnung ob man die wirklich als KG bezeichnen kann Rofl

        **************

        Kalter Atem




        Blätter raschelten und flogen wie kleine Papierflieger den Boden entgegen. Die Nacht brach herein und der Mond stieg auf. Sein silbernes Licht ließ unheimliche Schatten entstehen und verwandelten den Wald in einen gespenstischen Ort. Leise Schreie flogen mit dem Wind und ließen eine Gänsehaut zurück. Fröstelnd rieb ich meine Arme und blickte verwirrt an mir herunter. Mein ehemals weißes Nachtkleid war vor Schmutz verkrustet und an verschiedenen Stellen eingerissen. Der untere Saum franste aus und kitzelte mich an meinen nackten Füßen, die mit Schmutz besudelt tief in den dunklen Schlamm tauchten. Langsam schloss ich meine Augen und ein kalter Schauer floss an meinen Rücken herunter. Gedämpfte Schritte näherten sich. Leise tapste ich zu dem Gestrüpp, das hinter mir lag, und verbarg mich dahinter. Kalte Luft gab meinen Atem sichtbare Formen, während mein Herz ängstliche Stolper von sich gab. Meine zitternden Hände umschlangen mich fest, während ich mich ratlos fragte, was hier nur passierte. Die Erinnerungen verdeckt von schwerem Nebel, waren nicht zu fassen.
        Leise Schritte kamen näher und hielten vor meinem Versteck. Die Schatten wurden größer und das Mondlicht dunkler. Eiskristalle bahnten sich ihren Weg durch den bedrohlichen Wald, umschlangen alles und tauchten den einst grünen Wald in ein Eisparadies. Melodien, wie von Windspielen, erklangen durch die kristallisierten Blätter, womit der Wind sein Spiel trieb. Erst jetzt sah ich den unbeweglichen Schatten, der selbstständig zu sein schien, vor mir stehen. Das Gefühl beobachtet zu werden durchdrang mich, doch wusste ich nicht wodurch. Ein Schatten hatte doch keine Augen! Meine Gedanken hielten inne. Nein, sie hatten keine Augen! Aber sie konnten doch auch keine Bewegungen machen, die wie Schritte klangen. Wie um meine Unwissenheit zu strafen, drehte sich der Schatten zu mir um und schickte einen Eisschauer auf mich zu. Ich schrie und hob in Abwehr meine Arme vor mein Gesicht. Die Kristalle trafen meine Haut, durchschnitten das Fleisch und traten in die Wunden ein. Blut floss in Strömen an mir hinunter, um beim Auftreten auf dem Boden sich in rote Perlen zu verwandeln. Die Kristalle stachen überall zu, ließen keine Stellen unverletzt. Schmerz schoss durch meinen gesamten Körper, ließ mich unkontrolliert erzittern. Tränen fanden ihre Ziele.
        Eisige Kälte schloss mich ein, drang zu mir hindurch und hielt mich in ihren Klauen. Meine Haut die einst leicht rosig war, schien jetzt wie von einer Leiche. Weiß wie Porzellan, das leicht bläulich angelaufen war. Mein Körper wurde ruhiger und schüttelte sich nicht mehr so unkontrolliert. Der Schmerz versiegte und hinterließ das Gefühl von erholsamer Taubheit. Panisch wollte ich aufstehen und laufen, einfach nur weg von hier, doch mein Körper ließ keine Regung zu. Ich war wie erstarrt, genau wie das Eis.
        Der Schatten, der mir dies schreckliche antat, kam dichter zu mir, beugte sich leicht herunter und hauchte mich an. Sein Atem traf mein Gesicht und wie auf Kommando, nahmen die Eiskristalle den Rest von mir in ihrem Besitz. Wo einst mein warmes Blut floss, bildete sich eine eisige Kälte. Ein innerer Druck baute sich in mir auf und schien stetig zu zunehmen. Das Eis überzog meine Haut und ich hörte ein unheilvolles Splittern. Meine Augen rollten panisch hin und her und suchten irgendeinen Ausweg, fanden aber keinen. Wieso tat er mir dieses an? Ich vernahm ein lautes Knacken und sah, wie meine Hand in unzählige Eiskristalle zersplitterte. Das Gleiche geschah mit meiner anderen Hand und zog sich weiter über meinen restlichen Körper. Ich sah entsetzt dabei zu, wie mein Körper in tausend Kristalle zerbrach.
        Mein letzter Blick ging den Himmel entgegen, wo eine einsame Sternschnuppe vorbei glitt und einen goldenen Schweif hinter sich her zog.




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        Beitrag vom 04.10.2018 - 01:23
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        Lucyra ist online Lucyra  
        649 Beiträge - Ente – watschelt so durchs Forum
        Lucyra`s alternatives Ego
        Zerfall der Welt


        Die Welt um mich herum zerfiel zu Staub und Asche.
        Mit einem Hechtsprung entkam ich nur knapp der Decke, die mit einem lauten Knall herunterfiel. Schmerzend landete ich im Dreck, zerschnitt mir dabei mein Knie und meine Hand. Die Häuser bebten und zerfielen, wie ein Kartenhaus. Qualm drang stechend in meine Augen und vernebelte meine Sicht. Keuchend und blind versuchte ich mir einen Weg aus dem Schutt zu bahnen. Hitze schlug mir entgegen und trieb mir den Schweiß auf die Stirn.
        Von überall her drangen Schreie, von Qualen gezeichnet, zu mir hindurch. Immer hektischer bewegte ich mich und stürzte wieder. Eine schmutzige, vor Blut verkrustete Hand, streckte sich mir entgegen. Mit Entsetzen blickte ich darüber hinweg und sah den vor Verletzungen entstellten Körper. Vor Angst geweiteten Augen starrten mich erschüttert an. Der Mann keuchte und wimmerte vor Schmerz. Vorsichtig krabbelte ich dichter zu ihm.
        „Es tut mir leid. Ich kann dir nicht mehr helfen.“ Eine einsame Träne stahl sich meine Wange hinunter. Verzweifelt schloss der Mann seine Augen. Unruhig wand ich mich von dem Sterbenden ab. Ich hatte keine Zeit. Ruhelos ging ich über das Geröll hinweg und sah der Sonne entgegen. Ich war draußen, ich hatte es geschafft!
        Entschlossen schritt ich weiter. Ich würde sie finden. Irgendwo musste sie doch sein! Draußen herrschte das pure Chaos. Überall schlurften schmutzige und verletzte Menschen umher. Tote lagen aufgestapelt in der Mitte der Straße. Es war ein groteskes Bild. Keuchend hielt ich mir meinen verletzten Arm und fing an zu laufen. So schnell mich meine Beine trugen lief ich an, von Feuer beherrschten Häusern vorbei, die krachend zusammenstürzten und Unmengen von Staub aufwirbelten. Ich hielt den Atem an, während ich durch die Staubwolke rannte. Meine Füße trugen mich immer schneller, je dichter ich der Grundschule kam. Sie lebt! Sie musste es einfach.
        Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen und Tränen der Verzweiflung liefen mir hinab. Scharf bog ich an der Kreuzung nach rechts ab und blieb abrupt stehen. Wo einst die Grundschule in voller Pracht erstrahlte, lag jetzt nur noch ein Haufen qualmender Schutt. Ein verzweifelter Schrei bahnte sich den Weg aus meiner Kehle und ich stürzte vorwärts. Blind vor Tränen sah ich nicht gleich die kleinen Kinderleichen, die verstreut in den Überresten lagen. Panisch hob ich alles an, wo ein Kind drunter liegen könnte. Dabei zerschnitt ich mir die Hände und Blut bahnte sich einen Weg aus den Wunden. Ein leises Wimmern drang an mein Ohr. Hoffnungsvoll hob ich meinen Blick und sah in die Richtung, von der das Wimmern herzukommen schien.
        Unter Schutt begraben lag eine kleine weinende Gestalt, die sich versuchte hervor zu kämpfen. „Lisa?“, schrie ich. Ich stürzte auf die Gestalt zu und so schnell ich konnte befreite ich das wimmernde Etwas. Ein schmutziges, verweintes kleines Gesicht blickte angstvoll zu mir hinauf. „Lisa.“ Erleichtert schloss ich meine 7-jährige Schwester fest in die Arme. Mit aller Kraft krallten sich ihre kleinen Hände in meinen Pullover.

        Eine Woche später.

        Mit einer Hand hielt ich Lisa fest umklammert und zusammen starrten wir die Überreste der Stadt an. Meine Schwester drückte ihren kleinen Körper fest an meinen.
        „Maria, wo gehen wir denn jetzt hin?“, fragte sie traurig. Ja, wohin nur? Der Krieg hatte alles zerstört. Unsere Eltern waren tot, tief begraben unter den Überresten unseres Hauses. Jetzt gab es nur noch mich und meine Schwester. Mit dreizehn musste ich unser Überleben sichern. Stumm nahm ich meine Tasche die mit Kleidung, die ich noch finden konnte, gefüllt war und wandte mich von diesem schrecklichen Anblick ab. Hier gab es nichts mehr für uns!

        Dies ist nur eine Geschichte von zwei Überlebenden.

        Menschen sollten in ihrem Hass nicht vergessen, was sie mit ihren Taten anderen Menschen antun.

        ****
        Anmerkung: Wo ich diese KG geschrieben hatte ist der damalige Freund meiner Schwester in den Krieg gezogen. Meine Eindrücke aus seinen Briefen habe ich in dieser KG verarbeitet. Rotwerd




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        Beitrag vom 04.10.2018 - 01:29
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        ladyatir ist offline ladyatir  
        Moderatorin
        863 Beiträge - Eule – traut sich auch am Tag ins Forum
        ladyatir`s alternatives Ego
        Ich mag düstere Geschichten zwar nicht (die dringen emotional zu tief durch bei mir) und wenn sie länger gewesen währen hätte ich wahrscheinlich auch nicht lange weiter gelesen. Rotwerd

        Aber die fassettenreiche Beschreibung der Situationen hatte mich doch in einen gewissen Bann gezogen
        Und obwohl die zwei Geschichten so kurz sind stecken sie voller Dynamik Daumenhoch



        Ich mach nicht viele Worte, doch die wenigen sind ehrlich gemeint ^^
        Beitrag vom 04.10.2018 - 09:06
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        weckermaus ist offline weckermaus  
        Administratorin
        11101 Beiträge - Elefant - einfach der größte hier
        weckermaus`s alternatives Ego
        ich mag düstere geschichten! Bravo und ich kann mich ladyatir nur anschließen, was ihre meinung über die dynamik und den facettenreichtum der storys angeht! Daumenhoch

        bevor ich noch das ende der zweiten geschichte kannte, dachte ich an die bilder des syrienkrieges, die immer mal wieder in den nachrichten gezeigt werden.
        die geschichte ist so aktuell wie nie, und wir sollten nicht vergessen, dass der großteil der flüchtenden und asyl suchenden bevölkerung schutzsuchende und verzweifelte menschen sind, die unserer hilfe und aufnahme bedürfen!

        leider zeigen und berichten die medien fast immer nur von verbrechen, begangen von menschen aus diesen kriegsgebieten und schüren damit nur noch den rechtsgerichteten hass auf alles "nichtdeutsche". es gibt viele male mehr verbrechen in unserem land, begangen von deutschen als von flüchtlingen!





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        Beitrag vom 04.10.2018 - 11:12
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        Schnattchen ist online Schnattchen  
        Moderatorin
        4269 Beiträge - Panther - Geheimnisvoll schleicht er umher
        Schnattchen`s alternatives Ego
        Gebe ich dir recht Weckermaus. Allerdings ist es auch so, dass es auch Flüchtlinge gibt, die eben nicht flüchten müssten. Leider kommen auch Menschen hier her, die denken es fliegen hier in Deutschland die gebratenen Tauben vom Dach. Sie mischen sich unter die Flüchtlinge und tuen so als würden sie vor Verfolgung fliehen.

        Es dauert leider viel zu Lange, bis die Behörden genau diese wieder ausweisen. Und leider sind da auch einige dabei, die hier Straftaten begehen. Allerdings finde ich es dann blöd, wenn dann alle über einen Kamm geschert werden. Ich kenne hier viele die vor Jahren hierher geflüchtet sind und die heute ein ganz normales Leben führen. Sie gehen arbeiten, halten ihre Wohnung sauber, sie schicken ihre Kinder zur Schule. Sie sind auch von unserer Stadt sehr gut aufgenommen worden, haben, obwohl es noch nicht feststand, ob sie bleiben dürfen, eine Wohnung bekommen.

        Ich hasse diese Lager, wo viele in Containern gesteckt werden und sich dann nicht mehr darum gekümmert wird. Da ist dann schon mal so mancher genervt und es bricht Wut aus.

        Bei uns in der Stadt ist die Intergration so geregelt, dass diese Menschen von vorne herein, eine Wohnung wo auch Deutsche leben bekommen. Sie werden nicht in sogenannte Ghettos abgeschoben und dann vergessen. Wenn ich diese Lager sehe, in Städten wie Frankfurt z. bsp. erinnert mich das an die Zeit von Hitler, wo die Juden in Stadteilen in kleinsten Raum eingepfercht wurden, um dann im KZ's umgebracht zu werden. Der Staat ist schuld, dass die Menschen so leiden müssen, weil einfach nichts getan wird. Der Staat ist auch schuld, dass die Rechten immer mehr Popularität gewinnen. Würde das Abschieben der, ich sage mal, falschen Flüchtlinge schneller von der Hand gehen, würde es auch weniger Straftaten durch Ausländer geben. Denn diese falschen Flüchtlinge sind es meistens, die aus der Art schlagen. Sie haben Frust, weil eben diese gebratenen Tauben nicht vom Dach fliegen und sie eben nicht ganz schnell reich werden und dann denken, mit Straftaten nachhelfen zu müssen.




        Der Zerfall der Welt gefällt mir sehr, weil es einfach auch den Tatsachen entspricht.

        LG Schnatti



        Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, werden Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!


        Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Schnattchen am 05.10.2018 - 09:42.
        Beitrag vom 05.10.2018 - 09:35
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        Lucyra ist online Lucyra  
        649 Beiträge - Ente – watschelt so durchs Forum
        Lucyra`s alternatives Ego
        Schön das sie euch gefallen.

        Da hast du Recht weckermaus, das Thema ist brandaktuell.

        Bei uns in der Stadt klappt die Integration überhaupt nicht. Wir haben einfach zu viele sodass die Stadt nicht hinter her kommt. Aus diesem Grund haben wir seit dies Jahr einen Aufnahmestop, ich glaube für 2 Jahre Denker . Bei uns sind die Leute alle sehr unzufrieden mit der Situation, bei uns tummelt sich aber alles und jeder. Und wir sind sowieso keine nette Stadt.
        Wenn ich abends zb mal in die Kneipe gehen möchte muss ich damit rechnen das es ne Schießerei geben könnte usw. Ich kenne auch 2 Menschen die hier umgebracht wurden. Waren ehemalige Kunden von uns. Unser Laden steht ja direkt in diesem Krisengebiet. Sprich zwischen Bahnhof und Ghetto.
        Ich selbst komme damit klar. Ich bin zwar nur mit Deutschen aufgewachsen- Meinen ersten Türken habe ich erst mit 21 gesehen usw. Aber ich sag mir immer: JEDER MENSCH IST GLEICH ÄTZEND Rofl egal wo er her kommt. Mir persönlich ist das schnuppe.



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        Beitrag vom 05.10.2018 - 11:35
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